„ Es gibt nur einen Weg raus,

                                                                                                   und der ist durch.“

                                                                                                                            Fritz Perls

Therapie

... aber auch: „Therapie ist zu wertvoll, um nur den Kranken vorbehalten zu sein“ (Fritz Perls) - d.h. sie gibt nicht nur Hilfe bei seelischen Problemen, sondern bietet den Menschen Orientierung, leitet sie zu Leben und persönlichem Wachstum an. 

Die Übergänge zwischen Beratung und Therapie sind fließend. Der Begriff „Therapeut“ kommt aus dem Griechischen und heißt: Freundlicher Begleiter sein.

Therapie beschäftigt sich nicht nur mit aktuellen Problemen, sondern führt uns in unsere Kindheit. Denn da bekommen wir Botschaften und Lebensskripte mit  auf den Weg, wie wir unser Leben zu leben haben – was dann oft nicht unser eigentliches Leben ist, sondern uns davon trennt. 

Oft vergessen wir unsere Träume und Möglichkeiten, statt zu leben funktionieren wir nur noch – bis Störungen auftreten, körperliche und seelische, die zu Krankheiten werden können. Diese Störungen haben uns etwas zu sagen und sind eine Chance, über unser Leben nachzudenken. 

Wie bei der Beratung ( siehe Beratung ) arbeite ich auch hier mit  den humanistischen Therapieformen Gesprächstherapie (Rogers) und Gestalttherapie (Perls).

Bei Angststörungen arbeite ich mit Entspannungsverfahren und Rational-emotiver Verhaltenstherapie.

Eine sinnvolle Ergänzung sind Körpertherapien, die auch dazu beitragen, gewonnene Erkenntnisse:  wie bin ich, was schmerzt mich, was hindert mich, mein Leben zu leben, zu integrieren. Hier arbeite ich mit der Methode des verbundenen Atems.

Achtung: diese Form der Therapie führe ich nur als Ergänzung bei Klienten durch, die bei mir in Psychotherapie sind und deren Reaktionen ich abschätzen kann!

 

 

 

 

 

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